Große Erfolge mit CFD Trading 2017

Der wohl größte Vorteil des CFD-Tradings ist, dass man als Privatanleger enorm davon profitieren kann: Das Finanzprodukt ist sehr einfach aufgebaut und bietet eine massive Hebelwirkung. Doch um daraus einen Gewinn zu erzielen braucht man den richtigen Broker. Dieser sollte neben den guten Konditionen auch Sicherheit bieten und das gewünschte Handelsangebot zur Verfügung stellen. Der aktuelle Test hat dabei folgendes ergeben:

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Demokonto
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Platz
1
Broker
Plus500
Hebel
1:300
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0,8 Pips
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Demokonto
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97/100
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Ihr Kapital unterliegt einem Risiko!
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2
Broker
CMC Markets
Hebel
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0,7 Pips
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Demokonto
Wertung
95/100
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Broker
eToro
Hebel
1:400
Spreads ab
3 Pips
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bis zu 10%, 100€
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Demokonto
Wertung
94/100
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4
Broker
Flatex
Hebel
1:100
Spreads ab
0,1 Pips
Bonus
bis zu 300€, 5 Trades
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Demokonto
Wertung
92/100
Erfahrungen
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Broker
Ayondo
Hebel
1:100
Spreads ab
1 Pip
Bonus
Demokonto
Wertung
90/100
Erfahrungen
Testbericht
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6
Broker
GKFX
Hebel
1:400
Spreads ab
0,6 Pips
Bonus
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Wertung
86/100
Erfahrungen
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7
Broker
FXFlat
Hebel
1:200
Spreads ab
0,3 Pips
Bonus
Demokonto
Wertung
85/100
Erfahrungen
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8
Broker
Admiral Markets
Hebel
1:500
Spreads ab
0 Pips
Bonus
Punktesystem
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Demokonto
Wertung
82/100
Erfahrungen
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9
Broker
ETX Capital
Hebel
1:200
Spreads ab
0,7 Pips
Bonus
bis zu 100%
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Demokonto
Wertung
80/100
Erfahrungen
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Platz
10
Broker
IG
Hebel
1:200
Spreads ab
0,4 Pips
Bonus
bis zu 400€
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Demokonto
Wertung
78/100
Erfahrungen
Testbericht
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CFD-Trading wird zunehmend beliebter – doch nicht jeder Trader an der Börse weiß, worum es sich dabei eigentlich genau handelt. CFD ist die Abkürzung für „Contracts for Differences“ und bezeichnet eine relativ unkomplizierte Idee, die aus Großbritannien stammt: Man bezahlt als Trader für die Aktie nur einen Teil des Preises, allerdings kann man dennoch vom kompletten Kursgewinn des Anlegers profitieren. Vor allem in den letzten zehn Jahren hat der CFD-Handel viele Anhänger gefunden. Das liegt vor allem daran, dass schon mit einem vergleichsweise geringen Kapital beachtliche Spekulationen an der Börse möglich sind. Weil die CFD-Plattform zudem nicht sonderlich kompliziert aufgebaut ist, benötigen selbst Einsteiger nicht lange, um sich im System zurechtzufinden. Dazu kommt: Die Hürden, einen Zugang zu finden, sind sehr gering und unterbieten sogar viele andere Bereiche des Finanzmarkts. Ein CFD Broker eröffnet Depotkonten schon ab einem sehr geringen Betrag. So kann man bereits mit 200 Euro beginnen zu traden und erhält dafür einen großen Leistungsumfang inklusive Analyse- und Chartingtools, vollautomatischen Handelsplattformen und einer stetigen Information über die aktuellen Börsenkurse in Echtzeit.

CFD-Trading wird immer beliebter

Setzt man beispielsweise ein Kapital von 1.000 Euro ein, lassen sich damit bis zu 100.000 Euro bewegen. Bereits eine kleine Kursbewegung kann für einen enormen Gewinn sorgen. Eine solch gravierende Hebelwirkung lässt sich im Normalfall nur mit Finanzprodukten erzielen, die deutlich komplexer aufgebaut sind oder mehr Kapitaleinsatz benötigen. Ein CFD Broker ermöglicht, dass Anleger sich sofort und in Echtzeit an der Kursentwicklung von Rohstoffen, Anleihen, Aktien, Fonds, Währungen und vielem mehr beteiligen können – dafür ist noch nicht einmal ein komplizierter Zugang zur Terminbörse nötig. Auch der Investitionsverlauf lässt sich beim Trading in der Regel sehr gut im Vorfeld abschätzen, was ein hohes Maß an Sicherheit bietet.

cfd tradingKauft man ein CFD auf eine Aktie, dann erfolgt – im symbolischen Sinne – sozusagen das Hinterlegen einer Sicherheit, was Margin genannt wird. Ein bereits geringer Einsatz an Kapital – wie nur 10% des derzeitigen Kurses – genügt, um als Trader komplett an der Kursentwicklung einer Aktie teilnehmen zu können. Ein Beispiel: Wenn der Kurs einer Aktie bei 50 Euro liegt, erfordert es eine Sicherheitsleistung von lediglich 5 Euro – den Rest finanziert ganz einfach der jeweilige CFD-Broker. Schon in den Anfangszeiten der Entwicklung von CFDs zeigte sich schnell, dass das System hervorragend zu privaten Anlegern passt. Dies zeigt sich auch bei den Konditionen der Online Broker auf dem Markt: Zahlreiche CFDs lassen sich ganz ohne Kommission traden – so dass man als Trader lediglich Gebühren für die Geld/Briefspanne entrichten muss, die in der Regel sehr niedrig ausfallen. Zwar erfolgt der Handel außerhalb der Börse, allerdings werden Broker durchaus von der Finanzaufsicht – wie der FCA oder der Bafin – überprüft. Das Finanzarmt behandelt darüber hinaus die Gewinne aus dem CFD Handel genau wie auch Gewinne, die man in Termingeschäften erzielt hat. Den klaren Vorteil zeigt der CFD im Vergleich zum Handel mit Aktien.

Ein großer Teil der privaten Anleger nutzt CFDs zum Spekulieren an der Börse – auch in kurzen Zeitspannen sind bereits beachtliche Gewinne möglich. Genauso lassen sich Kontrakte nutzen, um sich abzusichern. Schon für kleines Geld ist es möglich, ein Wertpapierportfolio abzusichern, so dass man sich um Kursverlusten keine Sorgen machen muss. Weil die Gewinnchancen so hoch sind, ist es nicht verwunderlich, dass auch das Verlustrisiko nicht allzu gering ist. Viele Online Broker haben allerdings längst auf die Ansprüche der Trader reagiert und bieten ihren Kunden daher Produkte, um eventuelle Verluste möglichst eindämmen oder verhindern zu können.

Worauf es grundsätzlich beim CFD-Trading zu achten gilt

cfd trading plattformEin klarer Unterschied zum Aktienhandel zeigt sich darin, dass man als Trader nur einen kleinen Teil der Investitionssumme selbst bereitstellen muss. Es ist lediglich eine gewisse Sicherheitsleistung, also die Margin, erforderlich. Deren Wert bestimmt sich in erster Linie nach dem selbst gewählten Basiswert. Somit zeigt sich: Die Kosten, mit denen beim Trading zu rechnen ist, sind in der Regel deutlich geringer als beim direkten Investment. Sie betragen häufig nur bis zu 10% des gehandelten Betrags. Vereinfacht gesagt: Als Trader handelt man den Basiswert sozusagen als eine Art Darlehen. Die beachtliche Hebelwirkung rührt vor allem daher, da Differenzkontrakte den Einsatz enorm vervielfachen können. Dies ist ein Vorteil, den viele andere Finanzinstrumente nicht bieten können und das CFD-Trading zu einer lukrativen Lösung machen.

Leistungen und Kosten für das Depot

Wer mit CFDs handeln möchte, benötigt dafür grundsätzlich nur ein Depot bei einem Online Broker oder auch bei einer Bank. Um den richtigen Broker zu finden, ist es wichtig, die entscheidenden Kriterien für die Auswahl zu kennen. Dazu zählt zum Beispiel eine geeignete CFD-Trading Handelsplattform. So offerieren Broker ihren Kunden eine spezielle Software oder alternativ ein Frontend, das sich bequem für den Handel mit CFDs nutzen lässt. Im besten Fall lässt sich die Plattform über den Browser aufrufen und muss nicht auf den PC heruntergeladen werden. Besonders wichtig für das Trading sind hier vor allem Kurse in Echtzeit und das unmittelbare Trading aus dem Chart – nur so lässt sich ein guter Erfolg erzielen. Berücksichtigen Sie außerdem die Gebühren: Je geringer diese ausfallen, desto höher ist letzten Endes die Rendite – und darauf kommt es schließlich an. Von großer Bedeutung sind hier vor allem die Kosten für Transaktionen und unter Umständen auch Kontoführungsgebühren, die jedoch nicht von allen Brokern erhoben werden – hier findet man häufig das größte Einsparpotenzial.

Ein entscheidender Aspekt für die Auswahl des Brokers und des CFD Test ist darüber hinaus das Spektrum an Basiswerten und CFDs an sich. Prüfen Sie also sorgfältig, aus wie vielen Währungen, Rohstoffen, Aktien oder Indizes man wählen kann. Darüber hinaus sollten Anleger ebenfalls unter die Lupe nehmen, wie es mit dem Halten von sogenannten Overnight-Positionen aussieht. In der Regel werden Differenzkontrakte nur für einen kurzen Zeitraum gehalten, allerdings zeigen sich hier bei zahlreichen Brokern deutliche Unterschiede, was die Dauer betrifft – dies kann ebenfalls maßgeblich für die Gewinnmaximierung verantwortlich sein. Grundsätzlich ist es so, dass es bei CFDs keine fixen bzw. eingeschränkten Laufzeiten gibt – man hat somit keinen Zeitwertverlust, wie es bei anderen Produkten der Fall ist.

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